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Daten |
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Geburtsname |
Axel Schulz |
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Gewichtsklasse |
Schwergewicht |
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Nationalität |
Deutsch |
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Geburtstag |
09.11.1968 |
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Geburtsort |
Bad Saarow |
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Stil |
Linksauslage |
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Größe |
1,91 m |
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Kampfstatistik |
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Kämpfe |
33 |
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Siege |
26 |
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K.-o.-Siege |
11 |
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Niederlagen |
5 |
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Unentschieden |
1 |
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Keine Wertung |
1 |
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Axel Schulz (* 9. November
1968 in Bad Saarow) ist ein ehemaliger deutscher Boxer.
Amateurkarriere
Axel Schulz (rechts) zusammen mit Ebby Thust. Als Elfjähriger kam Axel
Schulz zur Abteilung Boxen der Fürstenwalder BSG Gaselan. Unter Manfred
Gehrke trainierte er sich bis 1982 die Boxgrundlagen an und wurde
schließlich von der Talentsichtung der Kinder- und Jugendsportschule des ASK
Vorwärts Frankfurt (Oder) entdeckt. Er boxte dann ab 1982 für den ASK
Frankfurt (Oder). Das Training zahlte sich aus, Schulz gewann von 1982 an
fünf Jahre lang den DDR-Meistertitel in seiner Altersklasse. Im Jahre 1986
qualifizierte sich der erst 17-jährige Schulz für die
Junioreneuropameisterschaften in Kopenhagen, Dänemark, die er unter Trainer
Ulli Wegner im Halbschwergewicht gewann.
Mit dem Gewinn der DDR-Schwergewichtsmeisterschaft im Seniorenbereich wurde
Schulz auch national bekannt und der Meistertrainer Manfred Wolke begann ihn
zu trainieren. 1989 startete er seine internationale Karriere im
Amateurbereich. Nach dem Gewinn des Chemiepokals im Februar in Halle
qualifizierte er sich für die darauf folgenden Europameisterschaften in
Athen. Erneut kam er ins Finale, wie bereits drei Jahre davor in Kopenhagen,
wurde letztlich allerdings von dem Holländer Arnold Vanderlyde bezwungen.
Bei der Weltmeisterschaft in Moskau im selben Jahr verletzte sich Schulz im
Viertelfinale, trat deshalb im Halbfinale nicht gegen die kubanische Legende
Félix Savón an und gewann die Bronzemedaille.
Profikarriere
Anfänge
Nach seiner folgenden Bänderoperation und der daraus resultierenden
Zwangspause von mehr als einem halben Jahr, unterschrieb er zusammen mit
Wolke und Henry Maske einen Profivertrag bei Wilfried Sauerland. Am 5.
Oktober 1990 debütierte Schulz in Düsseldorf als Schwergewichtsprofi gegen
George Ajio aus Uganda. Nach seinem Punktsieg und drei weiteren
Aufbaukämpfen wurde er von der Zeitschrift Boxsport zum Nachwuchsboxer des
Jahres 1990 gekürt.
Schulz besaß nur eine bestenfalls durchschnittliche Schlagkraft, jedoch
gepaart mit soliden Nehmerfähigkeiten und einer guten Grundschnelligkeit.
Sein Kampfstil war geprägt von defensivem Arbeiten mit der Führhand, um den
Gegner zunächst auf Distanz zu halten und ihn dann mit überfallartigen
Angriffen attackieren zu können.
1992 setzte er sich in Kassel gegen Bernd Friedrich (zu diesem Zeitpunkt
fünf Siege, eine Niederlage) durch und wurde deutscher Meister im
Schwergewicht.
1992 und 1993 boxte er zweimal gegen den leicht favorisierten Henry
Akinwande um die Europameisterschaft. Trotzte Schulz im ersten Kampf
Akinwande noch ein Unentschieden ab, so wusste er im Rückkampf die größere
Reichweite seines Gegners nicht durch ausreichende Schnelligkeit und
Beweglichkeit zu kompensieren und musste seine erste Niederlage als Profi
hinnehmen.
Nach Punkten besiegte Axel Schulz im September 1994 in Leverkusen den
bereits 41-jährigen James „Bonecrusher“ Smith, der in den 1980er Jahren vor
dem Aufstieg Tysons kurzzeitig WBA-Weltmeister gewesen war. Mit diesem Sieg
rutschte Schulz erstmals in die Top-12 der IBF-Rangliste.
Schulz - Foreman
Mit der guten Ranglistenposition ergab sich für ihn die Möglichkeit, vom
amtierenden Weltmeister dieses Verbandes als Herausforderer akzeptiert zu
werden. Im Frühjahr 1995 bekam Schulz dann unerwartet diese Chance.
Hintergrund war die Tatsache, dass George Foreman am 5. November 1994 gegen
Michael Moorer den Titel nach Version der WBA und IBF gewonnen hatte.
Foreman, zu dem Zeitpunkt schon 45 Jahre alt, gelang in der zehnten Runde
nach Punkten deutlich zurückliegend ein „Lucky Punch“. Um seine beiden
gewonnenen Gürtel bei einer freiwilligen Titelverteidigung nicht gleich
wieder abgeben zu müssen, suchte man in der IBF-Rangliste nach einem relativ
ungefährlichen Gegner. Letztendlich entschied man sich mit Axel Schulz für
den am schlechtesten platzierten Boxer. Dieser war dort bis dahin so gut wie
niemandem ein Begriff, deshalb galt er in den US-amerikanischen Medien als
krasser Außenseiter. Zur besseren Vermarktung des Deutschen wurde daher der
Vergleich mit Max Schmeling bemüht. Stand in Deutschland vor allem die
Tatsache im Vordergrund, dass es nach Schmeling endlich wieder einen
deutschen Weltmeister im Schwergewicht geben könnte, so sahen die
US-amerikanischen Medien in Schulz vor allem „Schmelings Enkel“. Foreman
ging mit seiner Entscheidung, gegen Axel Schulz antreten zu wollen,
gleichzeitig dem Pflichtherausforderer der WBA, Tony Tucker, aus dem Weg,
weswegen ihm die WBA ihren Titel aberkannte. Daher behielt er zum Zeitpunkt
des Kampfes gegen Schulz nur noch den Titel der IBF.
Am 22. April 1995 kam es in Las Vegas zum Aufeinandertreffen beider
Kontrahenten und für viele zu einer großen Überraschung. Entgegen vieler
Prognosen lieferte Axel Schulz dem Titelverteidiger nicht nur einen
beherzten Kampf, es gelang ihm auch, den US-Amerikaner wiederholt vor
unerwartete Probleme zu stellen. Bis auf wenige brenzlige Situationen wich
er geschickt den gefürchteten Schwingern des Weltmeisters aus, um dann
seinerseits in der Halbdistanz zu punkten. Konnte der Außenseiter aus
Deutschland letztlich George Foreman auch keine „Boxlektion“ erteilen, was
zuvor Evander Holyfield und Tommy Morrison bei ihren Punktsiegen über den
Altmeister 1991 bzw. 1993 gelungen war, so war er damit doch zumindest über
weite Strecken des Kampfes der aktivere Boxer. Als er den „Fels“ Foreman in
der letzten Runde mit einer sauberen Viererkombination ans Kinn ins Wanken
brachte, glaubten die meisten an einen neuen Weltmeister. Doch am Ende wurde
unter heftigen Unmutsäußerungen der Zuschauer ein knapper Punktsieg des
Titelverteidigers bekannt gegeben.
Nach dem Kampf waren nahezu alle Fachleute der Meinung, dass Axel Schulz den
Kampf gewonnen hatte. Obwohl um den Lohn seiner Mühen gebracht, wurde Schulz
durch diese Niederlage letztlich über Nacht berühmt. Mit seinem beherzten
Auftreten sicherte er sich weltweit viele Sympathien. Um die Wogen der
Empörung zu glätten, ordnete die IBF einen sofortigen Rückkampf an. Als
George Foreman ein weiteres Duell gegen Schulz unbedingt vermeiden wollte
und der Aufforderung zum Rückkampf nicht nachkam, wurde ihm auch der
IBF-Titel aberkannt.
Schulz - Botha
Nun bekam Schulz gegen den ungeschlagenen, aber nicht besonders angesehenen
Südafrikaner Francois Botha eine weitere Chance, um den nunmehr vakanten
IBF-Titel zu kämpfen. Die deutschen Medien, besonders der Fernsehsender RTL,
welcher die Übertragungsrechte an seinen Kämpfen besaß, wurden nicht müde,
mit Axel Schulz endlich wieder einen vermeintlichen deutschen
Weltklasseboxer in der Königsklasse zu feiern. Dabei übersah man gerne, dass
George Foreman zwar einen großen Namen hatte, jedoch bereits 46-jährig,
nicht gerade schlank und beweglich war und seinen WM-Titel nicht zuletzt
durch glückliche Umstände errungen hatte. Darüber hinaus war die Bedeutung
der unterschiedlichen Weltverbände im Profiboxsport vielen Deutschen gar
nicht bewusst. Insgesamt wurde Axel Schulz von weiten Teilen der deutschen
Öffentlichkeit als legitimer Anwärter auf den Weltmeisterthron und der Kampf
gegen den in Deutschland völlig unbekannten Botha nur als Formsache
angesehen. Diese riesige Erwartungshaltung hinterließ auch beim
Hauptprotagonisten ihre Spuren.
Als der Kampf schließlich am 9. Dezember 1995 in Stuttgart stattfand, war
von der Unbekümmertheit, mit der Schulz acht Monate zuvor Foreman einen
großen Kampf geliefert hatte, nichts mehr zu sehen; im Gegenteil, er wirkte
verkrampft und befangen. Botha übernahm von Anfang an die Initiative,
wenngleich die meisten seiner Schläge auf der Deckung des Deutschen
landeten. Dieser wiederum zeigte viel zu selten seine Aktionen und wenn,
dann wirkte er bei seinen Angriffsbemühungen oft nicht entschlossen genug.
Obwohl viele Experten Schulz konditionelle Vorteile gegenüber Botha
bescheinigt hatten und dieser körperlich nicht gerade einen austrainierten
Eindruck machte, blieb der Südafrikaner doch bis zum Ende des Kampfes der
aktivere Mann. Dementsprechend ernüchtert waren viele, als Axel Schulz durch
Mehrheitsentscheidung abermals einen WM-Kampf verlor. Trotzdem witterten
viele Zuschauer, auch aufgrund der persönliche Anwesenheit des umtriebenen
Boxpromoters Don King, abermals Betrug am eigenen Mann. Als Folge daraus kam
es zu Tumulten um den Ring, in deren Verlauf neben Gläsern ganze
Sektflaschen in den Ring geworfen wurden. Bei diesen Ausschreitungen wurden
mehrere Zuschauer in den ersten Reihen leicht verletzt, darunter die
Ehefrauen von Henry Maske und Bernie Ecclestone. Nur glücklichen Umständen
war es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Seither werden als
Konsequenz aus diesen Geschehnissen bei Boxveranstaltungen in Deutschland
keine Glasflaschen bzw. Gläser mehr ausgegeben.
Als der Sieger Francois Botha nach dem Kampf der Einnahme unerlaubter Mittel
überführt wurde, annullierte man die Entscheidung. Somit war der WM-Titel
der IBF abermals vakant.
Schulz - Moorer
Nach Bothas Suspendierung kämpfte Axel Schulz am 22. Juni 1996 in Dortmund
zum dritten Mal um den Weltmeistertitel. Gegner war diesmal Ex-Weltmeister
Michael Moorer. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Kämpfen blieben dieses
Mal die Skandale aus. Axel Schulz konnte zwar auch im dritten Anlauf die
WM-Krone nicht gewinnen, verkaufte sich jedoch im Rahmen seiner
Möglichkeiten akzeptabel und unterlag mit Moorer einem Boxer, welcher damals
durchaus zur Weltspitze zu zählen war.
Nach der Niederlage gegen Moorer war für Axel Schulz die Zeit der lukrativen
Kämpfe vorerst vorbei. In einer Reihe von Aufbaukämpfen gelangen ihm Siege
gegen mittelmäßige Gegner, unter anderem ein KO-Sieg gegen Kevin McBride,
der acht Jahre später mit einem überraschenden Sieg gegen den gealterten
Mike Tyson für Aufsehen sorgte. Nach und nach plagte sich Axel Schulz auch
immer mehr mit zahlreichen Verletzungen herum, welche ihn zu längeren Pausen
zwangen. Diese Zeit nutzte er, um sich unter anderem auf dem Gebiet der
Schauspielerei zu versuchen. Doch der Ehrgeiz, im Boxen doch noch einen
großen Titel zu gewinnen, ließ ihn nicht los. Selbst eine Operation an der
Bandscheibe änderte nichts an seinem Vorhaben. Am 30. März 1999, drei Wochen
nach der OP, gab Axel Schulz in Riesa eine Pressekonferenz. Dort erklärte
er, dass er nur noch für große Kämpfe zur Verfügung stehe, andernfalls würde
er seine Karriere beenden. Er forderte von seinem Promoter Wilfried
Sauerland entweder einen Kampf um einen international anerkannten Titel oder
einen Vergleich mit einem der Klitschko-Brüder. Letzteres war für die
Öffentlichkeit die wahrscheinlich attraktivere Option, hatten sich doch die
Ukrainer in letzter Zeit mit spektakulären Auftritten immer mehr ins
Rampenlicht geboxt.
Schulz - Klitschko
Axel Schulz bekam schließlich im September 1999 gegen Wladimir Klitschko die
Chance, ein drittes Mal um die Europameisterschaft zu boxen und nahm die
Herausforderung an. Obwohl sein letzter Auftritt im Ring schon mehr als ein
Jahr zurücklag und Wilfried Sauerland und Trainer Manfred Wolke ihm dringend
von dem Kampf abrieten, verzichtete Schulz auf einige Aufbaukämpfe als
Vorbereitung. Seine Risikobereitschaft zahlte sich letzten Endes aber nicht
aus. Als die Begegnung am 25. September 1999 in Köln vor 18.000 Zuschauern
stattfand, waren bei Axel Schulz trotz einer harten siebenwöchigen
Vorbereitung in Südafrika die deutlichen Spuren der Ringpause nicht zu
übersehen. Vom ersten Gongschlag an musste er härteste Treffer seines
Gegners einstecken. Außerdem ließ Schulz, wie schon so oft, seinen
Offensivdrang vermissen, stattdessen verharrte er immer wieder statisch in
seiner Doppeldeckung und schluckte dabei eine steife Linke nach der anderen.
Als verhängnisvoll erwies sich dabei besonders das fehlende Distanzgefühl,
wodurch er sich ständig in der Halbdistanz vor seinem Gegner aufbaute, was
in Anbetracht der Reichweitevorteile Klitschkos optimal für den Ukrainer
war. In der achten Runde hatte der Ringrichter ein Einsehen und nahm den
schwer gezeichneten Deutschen aus dem Kampf. Axel Schulz zog daraufhin die
Konsequenzen und verkündete noch im Ring seinen Rücktritt vom aktiven
Boxsport. Trotz jeweils drei Welt- und Europameisterschaftskämpfen gelang
ihm letztlich kein internationaler Titelgewinn.
Comebackversuch gegen Brian Minto
Seit seinem Karriereende arbeitet Schulz auch als Sportmoderator und
Kommentator. Im Dezember 2005 bekam er eine Offerte von Promoter Don King
für ein Comeback. Nach einer erfolgreichen sportmedizinischen Untersuchung
trainierte Axel Schulz für einen Kampf gegen den Italoamerikaner Brian Minto.
Sein bevorzugter Trainer Ulli Wegner musste ihm allerdings absagen, nachdem
dessen Arbeitgeber Wilfried Sauerland eine Zusammenarbeit untersagt hatte.
Stattdessen wurde er von Richard Conti aus den USA vorbereitet. Im Kampf am
25. November 2006 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) gegen den in
der unabhängigen Computerrangliste auf Platz 26 geführten Minto ging Axel
Schulz in der vierten Runde zum ersten Mal zu Boden und verlor nach
schwacher Vorstellung in der sechsten Runde durch technischen KO. Axel
Schulz konnte seinen Größenvorteil nie nutzen und kaum Wirkungstreffer
landen, dagegen war Minto aggressiver und aktiver. Nach dieser Niederlage
erklärte Axel Schulz seinen definitiven Rücktritt vom aktiven Boxen.
Ein Erfolg wurde die Übertragung des Boxkampfes für den Privatsender RTL,
der sich zuvor die Rechte an der Ausstrahlung gesichert hatte. Während des
um 23:07 Uhr gestarteten Kampfes sahen durchschnittlich 11,53 Millionen
Menschen zu. Sowohl in der Zielgruppe, als auch bei den Zuschauern ab drei
Jahren konnte RTL damit einen Marktanteil von 48,1 Prozent erreichen.
Sonstiges
Axel Schulz ist seit März 2006 verheiratet und seit 19. August 2006 Vater
einer Tochter.
Bei der Deutschlandtour der US-amerikanischen WCW (World Championship
Wrestling) wurde er als Bösewicht eingesetzt, weigerte sich aber, den Bitten
der Veranstalter nachzukommen und riskante Manöver zu zeigen. Schulz ist
auch gelegentlich in Nebenrollen in Film und Fernsehen aktiv sowie
regelmäßiger Gast in deutschen Talkshows. In seinem neuesten Film soll er an
der Seite von Sandra Bullock spielen.
Der Mediensatiriker Oliver Kalkofe nahm Schulz in „Kalkofes Mattscheibe“
gelegentlich auf die Schippe. Anders als andere meldete sich Schulz
allerdings bei Kalkofe und bekundete, sich jedes Mal sehr zu freuen und zu
amüsieren. Axel Schulz trägt so oft es ihm möglich ist (sogar bei seiner
Hochzeit und der Geburt seines Kindes) werbewirksam die Mütze seines
Sponsors, der Fackelmann GmbH & Co KG.
Mitte Februar 2007 wurde bekannt, dass Schulz nur eine Woche nach dem Kampf
gegen Brian Minto einen Schlaganfall erlitt. Grund hierfür war eine fünffach
erhöhte Konzentration von Thrombozyten. Bereits im September 2006 soll bei
Schulz ein Schlaganfall diagnostiziert worden sein, was ihn jedoch nicht
davon abhielt, gegen Brian Minto anzutreten.
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Februar 2008, 22:18 UTC. URL:
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(Abgerufen: 14. Februar 2008, 15:28 UTC)
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