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Max Schmeling |

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Daten |
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Geburtsname |
Max Schmeling |
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Gewichtsklasse |
Schwergewicht |
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Nationalität |
Deutsch |
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Stil |
Linksauslage |
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Größe |
1,85 m |
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Kampfstatistik |
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Kämpfe |
70 |
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Siege |
56 |
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K.-o.-Siege |
40 |
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Niederlagen |
10 |
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Unentschieden |
4 |
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Max
Adolph Otto Siegfried Schmeling (* 28. September 1905 in Klein Luckow; †
2. Februar 2005 in Wenzendorf bei Hamburg) war ein deutscher
Schwergewichtsboxer und zwischen 1930 und 1932 Boxweltmeister im
Schwergewicht. Er gilt bis heute als einer der populärsten Sportler
Deutschlands.
Biografie
Karriereanfänge Am 28. September 1905 wurde Max Schmeling in Klein
Luckow bei Strasburg in Mecklenburg-Vorpommern als Sohn des Steuermanns Max
Schmeling und dessen Frau Amanda (geb. Fuchs) geboren. 1906 zog die Familie
nach Hamburg, wo der Vater bei der Hamburg-Amerika Linie angestellt war. Im
Alter von 14 Jahren begann Schmeling eine kaufmännische Lehre in einer
„Annoncen-Spedition“, der Werbeagentur Wilkens (heute Draftfcb Deutschland).
Sein Interesse für den Boxsport wurde erstmals 1921 geweckt, als er einen
Boxfilm sah. Um das Boxen richtig erlernen zu können, ging Max Schmeling ein
Jahr später ins Rheinland, das damalige Zentrum des Boxsports in
Deutschland. Schmeling war als Arbeiter in einer Düsseldorfer
Brunnenbaufirma beschäftigt. Sein Arbeitgeber versetzte ihn im Jahre 1923
nach Köln-Mülheim, wo er dem Mülheimer Box-Club beitrat.
Profikarriere
1924 begann Schmeling seine Profi-Boxkarriere, die ihn frühzeitig und
mehrmals nach New York führte - das damalige Mekka des Profiboxens. Dort
ließ er sich von dem einheimischen jüdischen Manager Joe Jacobs vertreten.
1927 errang Max Schmeling seinen ersten großen Titel; im Kampf gegen den
Belgier Fernand Delarge in der Dortmunder Westfalenhalle wurde er
Europameister.
Am 12. Juni 1930 kämpfte Max Schmeling gegen Jack Sharkey um den vakanten
Weltmeister-Titel im Schwergewicht. Dies war das zweite große Sportereignis,
das im Hörfunk direkt übertragen wurde. Nach einem regelwidrigen Tiefschlag
seines Gegners in der vierten Runde konnte Schmeling nicht weiterkämpfen,
wurde jedoch durch dessen Disqualifikation zum Weltmeister erklärt. Bis
heute ist Schmeling der einzige Weltmeister, der seinen Titel durch eine
Disqualifikation seines Gegners erhielt.
Am 3. Juli 1931 verteidigte er seinen Titel durch technischen K.O. in der
15. Runde gegen den US-Amerikaner Young Stribling. Am 21. Juni 1932 kam es
in New York zum Rückkampf gegen Sharkey. Dem Amerikaner wurde nach 15 Runden
der Sieg nach Punkten und damit der WM-Titel zugesprochen; selbst in den
Augen vieler Amerikaner war dies ein Skandalurteil.
Max Schmeling heiratete am 6. Juli 1933 die deutsch-tschechische
Filmschauspielerin Anny Ondra, die er bereits 1930 kennengelernt hatte.
Ondra gründete 1930 mit Karel Lamač in Deutschland die
Ondra-Lamac-Filmgesellschaft. Nach der Heirat drehte die als Stummfilmdiva
berühmte blonde Schönheit nur noch wenige Filme. Schmeling und Ondra, die
als Traumpaar stilisiert wurden, zogen sich immer mehr zurück.
Am 26. August 1934 besiegte Schmeling Walter Neusel (1907-1964) in Hamburg.
Dem Kampf wohnten 100.000 Menschen bei, die bis heute größte Zuschauermenge
bei einer Boxveranstaltung in Europa.
Die Nationalsozialisten forderten Schmeling im Jahre 1935 auf, sich von
seiner tschechischen Frau sowie seinem jüdischen Manager Joe Jacobs
(1899-1940) zu trennen und sich von seinen jüdischen Freunden zu
distanzieren. Er wies die Forderungen zurück. Wegen der Nürnberger Gesetze
und des in Deutschland herrschenden Antisemitismus erwog das amerikanische
Olympische Komitee, die Olympischen Spiele in Berlin zu boykottieren. Als
international bekanntester deutscher Sportler überzeugte Schmeling im
Auftrag des NS-Regimes die Amerikaner von der Teilnahme. Später bezeichnete
er diese Fürsprache als „grenzenlose Naivität“. In Hamburg gewann Schmeling
einen Boxkampf gegen den Amerikaner Steve Hamas.
Schmelings berühmtester Kampf ging allerdings nicht um eine
Weltmeisterschaft. Am 19. Juni 1936 kämpfte er in New York gegen den
„Braunen Bomber“ Joe Louis, der damals als unschlagbar galt, aber noch nicht
Weltmeister war. Schmeling studierte analytisch Filme seines Gegners, fand
einen Schwachpunkt in der Deckung und überraschte die Boxwelt, indem er
Louis schon früh hart treffen konnte und ihn dann durch K.O. in der 12.
Runde besiegte. Dieses Ergebnis war auch ohne WM-Titel aus deutscher Sicht
die bis dahin größte Überraschung im Boxsport und wurde von der
NS-Propaganda politisch missbraucht als „Beweis für die Überlegenheit der
arischen Rasse“. In den Kinos wurde der Kampf unter dem Titel „Max
Schmelings Sieg - ein deutscher Sieg“ vorgeführt.
Durch den Sieg über Joe Louis war Max Schmeling zum Herausforderer des
amtierenden Weltmeisters Jimmy Braddock avanciert. Da Braddock als eher
schwacher „Zufallsweltmeister“ galt, standen Schmelings Chancen gut, als
erster Boxer das „ungeschriebene Gesetz“ („They Never Come Back“) zu
brechen, wonach ein geschlagener Schwergewichtsweltmeister nie seinen Titel
zurückgewinnen könne. Der Titelkampf war für Juli 1937 angesetzt. Zum Wiegen
erschien Jimmy Braddock dann allerdings nicht, woraufhin ihm die New Yorker
Boxkommission mit einer Strafe von 1000 Dollar belegte. Der wahre
Hintergrund für das Fernbleiben wurde wenig später offenbar. Braddock hatte
längst einen Vertrag über einen Titelkampf mit Joe Louis unterschrieben.
Eine geheime Zusatzklausel sicherte ihm für die Dauer von zehn Jahren aus
allen Einkünften seines Gegners eine Provision von zehn Prozent.
Erwartungsgemäß siegte Joe Louis über Braddock und verteidigte anschließend
seinen Titel 25 Mal.
Im Juni 1938 bekam Schmeling - erneut in New York - die zweite Chance,
Weltmeister zu werden, da Joe Louis einen Rückkampf gegen den einzigen Mann
anstrebte, der ihn geschlagen hatte. Schmeling wurde dabei sowohl von
deutscher als auch von internationaler Seite als Vertreter des inzwischen an
die Macht gekommenen NS-Regimes gesehen (aus persönlicher Sicht wohl zu
Unrecht, da Schmeling zumindest nach eigener Aussage stets Distanz zur
NS-Ideologie wahrte und während der Novemberpogrome 1938 zwei Juden in
seinem Hotelzimmer Unterschlupf gewährte), was dem Kampf eine äußerst
brisante politische Dimension verlieh. Diesmal beging Louis nicht mehr den
Fehler der tiefliegenden, linken Hand, schlug lange Geraden zu Schmelings
Kopf, und trieb ihn gleich zu Beginn der Runde zurück. Nach rund einer
Minute landete Louis einen schmerzhaften Treffer auf Schmelings linke Niere,
kurz darauf weitere entscheidende Kopftreffer. Schmeling ging mehrmals zu
Boden, stand jedoch immer wieder auf, bevor der Kampf schließlich
abgebrochen wurde. Louis gewann souverän in der ersten Runde. Dies war
Schmelings letzter Boxkampf in den USA.
Am 2. Juli 1939 gewann Schmeling gegen Adolf Heuser zum letzten Mal die
Europameisterschaft im Schwergewicht. Dieser Boxkampf war Schmelings vorerst
letzter. Im gleichen Jahr kaufte er das Rittergut Ponickel bei Rummelsburg
in Pommern. In das kleine Gut investierte Schmeling die Erträge seiner
Kämpfe und es wurde ihm und seiner Frau zu einer wirklichen Heimat.
In der unabhängigen, ewigen Computerweltrangliste (BoxRec) wird er als
zwölftbester Boxer aller Zeiten im Schwergewicht geführt.
Einberufung in die Wehrmacht
Im Jahr 1940 meldete er sich freiwillig zum Dienst in der Wehrmacht.
Schmeling wurde als Fallschirmjäger am 20. Mai 1941 beim ersten Angriff auf
die von Großbritannien besetzte Mittelmeerinsel Kreta (Luftlandeschlacht um
Kreta) eingesetzt. Schmeling verletzte sich während des Absprungs, wurde im
Lazarett behandelt und anschließend nicht k.v.
(kriegsdienstverwendungsfähig) geschrieben. Das einer amerikanischen Zeitung
gewährte Interview, in welchem er britische und griechische
Kriegsrechtsverletzungen auf Kreta leugnete, brachte ihn in Konflikt mit der
Wehrmachtsführung.
In fast allen Internet-Biographien heißt es, dass von 1941 bis 1944 Freunde
von Schmeling im Widerstand in der Wehrmacht tätig gewesen seien. Auch an
der Vorbereitung für das Attentat vom 20. Juli 1944 seien sie beteiligt
gewesen. Er hätte diese persönlichen Kontakte ausgenutzt, um zahlreiche
Juden und Regimegegner vor der Deportation in Konzentrationslager (KZ) zu
bewahren.
Aufgrund seiner Verletzung wurde Schmeling Ostern 1943 aus der Wehrmacht
entlassen und bis Ende des Kriegs zum Dienst in Kriegsgefangenenlagern
eingesetzt. 1945 floh das Ehepaar Schmeling aus Pommern und lebte ab 1946 in
Hamburg.
Max Schmeling erhielt am 22. Januar 1947 von der US-Militärregierung in
Deutschland die Boxerlaubnis für die amerikanische Besatzungszone.
Finanzielle Not zwang ihn, nach acht Jahren am 28. September wieder in den
Ring zu steigen. Am 31. Oktober 1948 bestritt Max Schmeling in Berlin gegen
den Hamburger Richard Vogt seinen letzten Kampf, den er nach Punkten verlor.
Nach 56 Siegen in 70 Profikämpfen beendete er seine aktive Laufbahn. Dem
Boxsport blieb er als Ringrichter zunächst weiterhin verbunden.
Nach der Karriere
Mit seinem großen Rivalen Joe Louis verband ihn bis zu dessen Tod 1981 nach
den beiden Boxkämpfen eine enge Freundschaft. Er unterstützte ihn auch
finanziell, da Louis mit der Steuerfahndung „Schwierigkeiten“ hatte, die es
ihm übel nahm, dass er „politische“ Spenden während seiner Zeit in der Armee
tätigte. Schmeling bezahlte einen Teil der Beerdigungskosten von Louis. Joe
Louis ist auf besonderen Wunsch von Präsident Ronald Reagan auf dem
Heldenfriedhof Arlington beigesetzt worden.
Schmelings Kampfstatistik liegt bei 56 Siegen in 70 Profikämpfen (40 davon
durch K.O.), 10 Niederlagen und 4 Unentschieden. Nach seiner Boxkarriere
ließ sich Schmeling mit seiner Ehefrau Anny Ondra in Wenzendorf bei Hamburg
nieder und betrieb in Hamburg-Bramfeld die Generalvertretung Norddeutschland
für Produkte aus dem Hause Coca-Cola. 1965 trat Schmeling aus Protest gegen
die „Ostdenkschrift“ der Evangelischen Kirche, die für die endgültige
Preisgabe des deutschen Ostens warb, aus der Kirche aus. Max Schmeling
engagierte sich für das Team der Augsburger Benefiz-Fußballelf Datschiburger
Kickers, die sich dem Fundraising für wohltätige Zwecke verschrieben hat.
Darüber hinaus hat er auch seinem Wohnort Hollenstedt (zu dem die Gemeinde
Wenzendorf - in welcher er lebte - gehört ) einige großzügige Spenden
überlassen - z.B. hat er dem Hollenstedter Freibad eine 70 m lange und 7 m
hohe Wasserrutsche bezahlt und die örtlichen Sportvereine finanziell
unterstützt ( z.B. durch einen größeren Betrag zum Bau einer weiteren
Sporthalle). 1971 wurde Max Schmeling das Große Bundesverdienstkreuz
verliehen, 1977 erschien seine Autobiographie „Erinnerungen“. Einen schweren
Schicksalsschlag musste er hinnehmen, als am 28. Februar 1987 seine Frau
starb.
1991 wurde die karitative Max-Schmeling-Stiftung ins Leben gerufen.
Schmeling wurde im selben Jahr als erster Deutscher in die „Hall of Fame“,
die Ruhmeshalle des Boxsports, aufgenommen. Ihm zu Ehren erhielt eine im
Jahre 1996 eröffnete Mehrzweck-Arena in Berlin den Namen
Max-Schmeling-Halle. Aus Anlass seines 99. Geburtstags im Jahre 2004 gab die
Österreichische Post eine Briefmarke mit Schmelings Portrait im Wert von
0,55 Euro heraus. Sein ca. 8 ha großes Anwesen sollte nach seinem Tod seiner
Heimatgemeinde Wenzendorf (Gliedgemeinde der Samtgemeinde Hollenstedt)
übertragen werden. Die Eheleute genossen und pflegten das Landleben und
betrieben neben der überregionalen Getränkeabfüllung auch eine Hühnerfarm
und eine Nerzzucht.
Am 2. Februar 2005 starb Max Schmeling an einer schweren Erkältung in seinem
Wohnort Wenzendorf. Die offizielle Trauerfeier fand am 1. März 2005 im
Hamburger „Michel“ (St. Michaelis-Kirche) statt. Aus Anlass seines Todes gab
die Österreichische Post AG am 1. März, dem Tag der Trauerfeier für die
Box-Legende, eine Sonderbriefmarke mit dem Schmeling-Porträt von George
Grosz im Wert von 1 Euro heraus.
Wichtigste
Kämpfe
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Datum |
Ort |
Gegner |
Ergebnis |
Turnier |
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2. August 1924 |
Düsseldorf, Tonhalle |
Johann Czapp (Düsseldorf) |
Sieg, 6. Rd. t.k.o. |
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20. Februar 1925 |
Köln |
Jack Dempsey (USA) |
keine Entscheidung, 2 Rd. |
Schaukampf |
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24. August 1926 |
Berlin, Lunapark |
Max Dieckmann (Berlin) |
Sieg, 1. Rd. k.o. |
DM Halbschwergewicht |
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19. Juni 1927 |
Dortmund, Westfalenhalle |
Fernand Delarge (BEL) |
Sieg, 14. Rd. t.k.o. |
EM Halbschwergewicht |
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8. November 1927 |
Leipzig, Achilleion |
Hein Domgörgen (Köln) |
Sieg, 7. Rd. k.o. |
EM und DM Halbschwergewicht |
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6. Januar 1928 |
Berlin, Sportpalast |
Michele Bonaglia (ITA) |
Sieg, 1. Rd. k.o. |
EM Halbschwergewicht |
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4. April 1928 |
Berlin, Sportpalast |
Franz Diener (Berlin) |
Sieg, 15 Rd. nach Pkt. |
DM Schwergewicht |
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24. November 1928 |
New York, Madison Square Garden |
Joe Monte (USA) |
Sieg, 8. Rd. k.o. |
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4. Januar 1929 |
New York, Madison Square Garden |
Joe Sekyra (USA) |
Sieg, 10 Rd. nach Pkt. |
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22. Januar 1929 |
Newark, Armory Hall |
Pietro Corri (USA) |
Sieg, 1. Rd. k.o. |
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1. Februar 1929 |
New York, Madison Square Garden |
Johnny Risko (USA) |
Sieg, 9. Rd. t.k.o. |
|
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27. Juni 1929 |
New York, Yankeestadium |
Paolino Uzcudun (ESP) |
Sieg, 15 Rd. nach Pkt. |
WM-Ausscheidungskampf |
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12. Juni 1930 |
New York, Yankeestadium |
Jack Sharkey (USA) |
Sieg, 4. Rd. Dsq. |
WM Schwergewicht |
|
3. Juli 1931 |
Cleveland, Muncipal Stadium |
Young Stribling (USA) |
Sieg, 15. Rd. t.k.o. |
WM Schwergewicht |
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21. Juni 1932 |
Long Island, Bowl |
Jack Sharkey (USA) |
Niederlage, 15 Rd. nach Pkt. |
WM Schwergewicht |
|
26. September 1932 |
Long Island, Bowl |
Mickey Walker (USA) |
Sieg, 8. Rd. t.k.o. |
WM-Ausscheidungskampf |
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8. Juni 1933 |
New York, Yankeestadium |
Max Baer (USA) |
Niederlage, 10. Rd. t.k.o. |
WM-Ausscheidungskampf |
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13. Februar 1934 |
Philadelphia, Convention Hall |
Steve Hamas (USA) |
Niederlage, 12 Rd. nach Pkt. |
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13. Juni 1934 |
Barcelona, Montjuic-Stadion |
Paolino Uzcudun (ESP) |
unent., 12 Rd. |
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26. August 1934 |
Hamburg, Dirt-Track-Bahn |
Walter Neusel (Bochum) |
Sieg, 9. Rd. t.k.o. |
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10. März 1935 |
Hamburg, Hanseatenhalle |
Steve Hamas (USA) |
Sieg, 9. Rd. t.k.o. |
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7. Juli 1935 |
Berlin, Poststadion |
Paolino Uzcudun (ESP) |
Sieg, 12 Rd. nach Pkt. |
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19. Juni 1936 |
New York, Yankeestadium |
Joe Louis (USA) |
Sieg, 12. Rd. k.o. |
WM-Ausscheidungskampf |
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15. Dezember 1937 |
New York, Madison Square Garden |
Harry Thomas (USA) |
Sieg, 8. Rd. k.o. |
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30. Januar 1938 |
Hamburg, Hanseatenhalle |
Ben Foord (RSA) |
Sieg, 12 Rd. nach Pkt. |
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16. April 1938 |
Hamburg, Hanseatenhalle |
Steve Dudas (USA) |
Sieg, 6. Rd. k.o. |
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22. Juni 1938 |
New York, Yankeestadium |
Joe Louis (USA) |
Niederlage, 1. Rd. t.k.o. |
WM Schwergewicht |
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2. Juli 1939 |
Stuttgart, Adolf-Hitler-Kampfbahn |
Adolf Heuser (Bonn) |
Sieg, 1. Rd. k.o. |
EM Schwergewicht |
Ehrungen
- Großes Bundesverdienstkreuz, 1971
- International Boxing Hall of Fame, 1992
- Bambi (1990, 1999)
- Ehrenbürger von Los Angeles
- Ehrenbürger von Las Vegas
- Ehrenbürger von Klein-Luckow, anlässlich
seines 99. Geburtstages
- Ehrenbürger von Benneckenstein/ Harz,
seit 1936
- Ehrenmitglied im Österreichischen
Boxverband
- Träger der Deutschen
Feuerwehr-Ehrenmedaille, der höchsten Auszeichnung der deutschen
Feuerwehren für Zivilpersonen
- 2005: Ausgabe einer Sondermarke der
deutschen Post aus Anlass seines 100. Geburtstages (postum)
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(Abgerufen: 4. April 2008, 19:37 UTC)
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